Donnerstag, 28. Oktober 2010

Eishockey goes Tennis

Spieler der Vienna Capitals mit Herwig Straka
Vier Spieler der Vienna Capitals sind heute Nachmittag zu Gast bei der Bank Austria TennisTrophy. Wo sehen sie die Gemeinsamkeiten von Eishockey als Mannschaftssport und Tennis? Das harte Training und der Kampfgeist der Sportler seien das Verbindende, meinen die Capitals. Schon morgen können sie diesen wieder unter Beweis stellen: da wird's für die Capitals gegen Tilia Olimpija Ljubljana heiß hergehen am Eis!
Bilder: K.Reitan

Players Night!

Herwig Straka, Turnierdirektor, mit Thomas Muster
Mirna Jukic und Jürgen Melzer
Eventlocation K47
Die Autorin dieses Blogs beim Interview mit Thomas Muster
Cooler Sport, coole Location: Gestern spätabends trafen sich Spieler, Sponsoren, Turnierveranstalter und -beobachter im K47 über den Dächern Wiens zur "Players Night" um die Halbzeit der Bank Austria TennisTrophy zu feiern. Mit dabei unter anderem Österreichs Tennis M&Ms, Thomas Muster und Jürgen Melzer mit seiner Mirna Jukic, der sich zum Spielsieg gegen Kubot am späten Nachmittag gratulieren ließ. 
Bilder: K.Reitan, K47, Agentur Zolles

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Videopost: Bank Austria Mitarbeitertag

Hawk-Eye sei wachsam!

Mit den "Augen eines Habichts" werden die Bälle am Center Court der Bank Austria TennisTrophy seit heuer beobachtet. Das Technologie-Unternehmen Ricoh brachte dieses kostspielige Ball-Kontrollsystem nach Wien. Und so funktioniert "Hawk-Eye" (Habicht-Auge): zehn Hochgeschwindigkeitskameras sind rund um den Platz positioniert. Jede davon schießt 52 Bilder pro Sekunde. Computerprogramme rechnen die Daten in dreidimensionale Bilder um. Bei unklaren Matchsituationen können Spieler dreimal pro Satz Bilder des elektronischen Schiedsrichters anfordern. Vorteil: mehr Fairness, schnelle Ergebnisse sowie zusätzliche Daten und Fakten, etwa Schlaghöhe über dem Netz, Richtung der Aufschläge etc. Das Hawk-Eye hat unter den Spielern Befürworter und Skeptiker. Roger Federer ist Traditionalist und eher dagegen. James Blake hingegen, der zur Zeit in Wien spielt, meint:" Die Bälle heutzutage sind so schnell, dass es manchmal für niemanden, nicht einmal für geübte Offizielle,  möglich ist, sie zu sehen. Mit Hawk-Eye nützen wir die Vorteile der Technik und schließen menschliche Fehler aus."
Bild und Zitat: Hawk-Eye

Dienstag, 26. Oktober 2010

Videopost: Bundespräsident Fischer und die Trophy

Tennis und Kunst: Zimonjic und Nestor in der Albertina

Tennis-Stars im Museum? Kein Problem für das Doppelteam Nenad Zimonjic (Srb) und Daniel Nestor (Can), die am Nationalfeiertag in die Albertina kamen um sich die aktuelle Schau von frühen Michelangelo Zeichnungen anzusehen und auch durch die Picasso-Ausstellung zu gehen. Mit Michelangelo als Zeichner muskulöser Männerkörper, so Zimonjic, würden sie als Tennisspieler mit Sicherheit besser aussehen! Und Nenad weiter:" Daniel jedenfalls ist ein Künstler auf dem Spielfeld!". Man darf gespannt sein, wie sich die beiden bei der Trophy schlagen werden. Wir wünschen ihnen dafür alles Gute.
Nenad Zimonjic (li) und Daniel Nestor Bilder: K.Reitan 


Tennisfan Heinz Fischer

HBP Heinz Fischer mit Jürgen Melzer, hinten v.l.n.r. Martin Fischer, Marin Cilic, Rainer Hauser
 Am heutigen Nationalfeiertag trafen Spieler und Vertreter der Bank Austria TennisTrophy am Wiener Heldenplatz Bundespräsident Heinz Fischer und Verteidigungsminister Norbert Darabos. Mit dabei unser Tennis-Ass Jürgen Melzer seine Kollegen Marin Cilic und Martin Fischer, Vertreter der Bank Austria, Rainer Hauser und Katja Erlach, sowie Turnierdirektor Herwig Straka, Melzer-Manager Ronnie Leitgeb und Alt-Tennisstars Peter Feigl und Lance Lumsden. Heinz Fischer und Tennis? "Ich selber bin kein guter Spieler!", sagt der höchste Tennisfan im Staat, aber: "Die Leistung von Jürgen und seine Motivation, das imponiert mir schon sehr!"  
Noch mehr Fotos vom Heldenplatz findet Ihr hier.
Fotos: K. Reitan